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FARO® Wissensdatenbank

Berechnung der GD&T Positionstoleranzen (Nennlagetoleranzen) mit Measure, Q und Vorgänger-CAM2 Gage

Die American Society of Mechanical Engineers, (ASME) ANSI Y 14.5M ist in ihrer Beschreibung im Hinblick auf die Bedeutung und Verwendung von Nennlagetoleranzen sehr spezifisch. FARO® hat die Nennlagendefinition in CAM2® ,Measure, Q und Gage implementiert, mit der Absicht, diese Spezifikation so genau wie möglich anzugleichen, basierend auf der Menge und der Art der Daten, die als normale Messungen verfügbar gemacht werden.

Die Nennlage ist definiert als zylindrischer Toleranzzone um die Sollwertmittellinie durch die Dickes des Materials, in das gebohrt wurde oder durch die Höhe des Bolzens.

Zur Übertragung dieses Konzepts auf Messungen sind folgende Annahmen von den FARO Softwareingenieuren getroffen worden.

  • Die auf einer Konstruktionszeichnung angegebenen Bezugsgrößenmerkmale werden zur Bestimmung der Ausrichtung verwendet.
  • Es gibt kleine Abweichungen zwischen dem nominalen primären Datum und dem gemessenen primären Datum.
  • Die Materialdicke ist wesentlich geringer als der Durchmesser des Merkmals.
  • Die Mittellinien des Merkmals verlaufen rechtwinklig zur primären Bezugsgröße.

Was die RFS (Unabhängigkeit von der Merkmalsgröße (Regardless of Features Size)) und die MMC (Maximum-Material-Bedingung (Maximum Material Condition)) betrifft, können Sie diese Bedingungen nur auf Merkmale, nicht auf die Bezugsgrößen anwenden. Wenn Ihre Konstruktionsdaten die Anwendung dieser Bedingungen auf Bezugsgrößen erfordert, müssen Sie diese manuell berechnen.

Berechnung der Nennlage

Für CAM2® ,Measure, Q und Gage Software muss sich die Nennlage jeder Funktion parallel zur XY-Ebene befinden, damit die Berechnung korrekt erfolgt. Wenn diese Anforderung nicht erfüllt ist, versuchen Sie das Koordinatensystem zu drehen oder ein neues Koordinatensystem zum Aufrufen dieser spezifischen Nennlage zu erstellen.

Für gemessene Kreismerkmale

Die Nennlage wird als doppelter Abstand zwischen dem gemessenen Wert und dem auf die Ebene projizierten Sollwerts des gemessenen Kreises berechnet.

  • X = der Abstand zwischen dem gemessenen Wert und dem Sollwert auf der Ebene des gemessenen Kreises. Die Nennlageposition = 2 * X

Eine genauere Definition wäre der doppelte Abstand zwischen dem gemessenen Wert und dem auf die Ebene des nominalen Kreises projizierten Sollwerts. Da aber möglicherweise die Ebene des nominalen Kreises nicht zur Verfügung steht, verwenden Sie die Ebene des gemessenen Kreises.

Für andere gemessene punktreduzierbare Merkmale

Die Nennlage wird als doppelter Abstand zwischen dem gemessenen Wert und dem auf die XY-Ebene projizierten Sollwerts berechnet.

  • X = der Abstand zwischen dem gemessenen Wert und dem Sollwert auf der Ebene des gemessenen Kreises. Die Nennlageposition = 2 * X

In diesem Fall kann die MMC nicht angewendet werden, da kein gemessener Durchmesser vorhanden ist, aus dem eine Bonustoleranz berechnet werden könnte. Wenn die betreffenden Merkmale nicht auf der XY-Ebene liegen, sollten sie als Kreise gemessen werden. Wenn die betreffenden Merkmale nicht als Kreise gemessen werden können und nicht auf der XY-Ebene liegen, müssen manuelle Berechnungen zur Bestimmung der Nennlage durchgeführt werden.

Für gemessene Slotmerkmale

Die Nennlage für Slots steuert die Position der gemessenen Slot-Achse im Vergleich zu Sollwert-Achse.

 

Stichwörter:

GD&T, GDT