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ScanArm oder Laser Line Probe

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FARO® Knowledge Base

Kalibriereinstellungen für die optimale Qualität der Laser Line Probe (LLP)

Einstellungen für die Laser Line Probe

Klicken Sie auf die Schaltfläche SCANNEREINSTELLUNGEN, um das Dialogfeld LASER LINE PROBE-STEUERUNG anzuzeigen. Wenn sich die Laser Line Probe innerhalb des Betriebsbereichs befindet, wird die Linie im VORSCHAUBEREICH des Dialogfelds angezeigt.

  • Schließen Sie das Dialogfeld BEREICHSSUCHER, indem Sie das Kontrollkästchen BEREICHSSUCHER EIN/AUS deaktivieren.
  • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen SICHTBARES LICHT ANZEIGEN, um das gesamte sichtbare Licht im Vorschaufenster anzuzeigen. HINWEIS: Wenn Sie das gesamte sichtbare Licht im Vorschaufenster konzentrieren, nimmt die Anzahl der pro Sekunde an den Computer gesendeten Frames ab und wird nur für das Diagnostizieren von Problemen mit der FARO Laser Line Probe verwendet.
  • Markieren Sie das Kontrollkästchen HIGH ACCURACY MODE (Modus mit hoher Genauigkeit), um die Laser Line Probe im Modus High Accuracy (Hohe Genauigkeit) zu betreiben. Der Modus „High Accuracy" (Hohe Genauigkeit) kann die Leistung der Laser Line Probe um bis zu 30% verbessern, halbiert jedoch Ihr Sichtfeld und verkürzt Ihre maximale Scan-Linienbreite auf 2/3 der normalen Breite.

 

Scan-Rate und Dichte

Verwenden Sie die Einstellungen „Scan-Rate und -dichte" zur Datenreduzierung. Das Reduzieren der Anzahl der Punkte, die die Laser Line Probe erfasst, kann die Systemleistung verbessern, die Scangeschwindigkeit beschleunigen und evtl. Daten mit unerwünschten Störungen reduzieren.

  • Scan-Rate – Wählen Sie die Anzahl der Scan-Linien pro Sekunde aus. 1/1 ist die normale Rate für Scan-Linien pro Sekunde. Stellen Sie diesen Wert ein, um Scan-Linien auszuschalten. HINWEIS: Setzen Sie die Scan-Rate immer auf 1/1, wenn die Laser Line Probe kalibriert wird.
  • Scan-Dichte – Wählen Sie die Anzahl der Punkte auf jeder Scan-Linie aus. 1/1 entspricht allen Punkten auf der Laserlinie. Stellen Sie diesen Wert ein, um Punkte auf allen Linien auszuschalten.
  • Information – Hier werden eindeutige Informationen zur aktuellen FARO Laser Line Probe angezeigt.

 

Grundeinstellungen

Wählen Sie im Dropdown-Fenster MATERIAL eine beliebige vorhandene Materialeinstellung aus. Verwenden Sie die Befehle in diesem Fenster, um Materialeinstellungen zu speichern. HINWEIS: Die aktuelle Materialeinstellung wird auf Ihrem Computer und im FaroArm gespeichert. Wenn der FaroArm mit einem anderen Computer verbunden wird, lautet die aktuelle Materialeinstellung Unbekannt. Speichern Sie die Materialeinstellungen, um die Einstellungen vom FaroArm auf den neuen Computer zu kopieren.

  • Klicken Sie auf die Schaltfläche AUTOM., um die Belichtungs-und Rauschschwelle für das aktuelle Material einzustellen. Halten Sie die Laser Line Probe in Position (auf die Oberfläche gerichtet), bis der Vorgang abgeschlossen ist. Sie können die Werte auch manuell einstellen:
  • Belichtung – Die Öffnungszeit der Blende (Zeitraum, in dem Licht auf den Sensor in der Kamera fällt). Geben Sie eine Zahl von 1 bis 80 ein; der zugehörige Wert in Millisekunden wird daneben angezeigt. Helle Farben und reflektierende Oberflächen werden mit niedrigen Belichtungsstufen besser erfasst. Dunklere Farben erfordern gewöhnlich höhere Belichtungsstufen. Der Standardwert ist 16.
  • Rauschschwelle – Die Laser Line Probe misst die Intensität, oder Rückfallleistung, aller Pixel und jedes Laser-Line-Pixels, der mit einer Skalierung von 0 bis 255 auf eine Oberfläche projiziert wird. Alle Daten mit einer Intensität von weniger als dem Wert der Rauschschwelle wird als Rauschen oder Störgeräusch betrachtet, das zu schwach ist, um verwendet werden zu können, und wird einfach ignoriert. Dunkle Farben oder Oberflächen, die dazu tendieren, Licht zu absorbieren, profitieren evtl. von einem niedrigeren Wert. Das Erhöhen dieses Werts filtert weitere Daten heraus. Wenn dieser Wert auf 255 gesetzt wird, werden alle Daten als Rauschen betrachtet. Der Standardwert ist 15.

 

Erweiterte Einstellungen

Wählen Sie das Kontrollkästchen ERWEITERTE EINSTELLUNGEN aus, um weitere Materialeinstellungen zu modifizieren:

  • Breitenschwelle – Beim Bestimmen des Körperschwerpunkts (COG, Center of Gravity) für die Laserlinie werden Pixelgruppen analysiert. Hier wird die Mindestanzahl von Pixeln eingestellt, die zur Definition einer COG-Pixelgruppe erforderlich ist. Der Standardwert ist 5. Dies bedeutet, dass bei der Erkennung mehrerer Lichtcluster in einer Säule durch die Laser Line Probe, aufgrund des Einfallwinkels, der Reflexion oder anderer externer Störungen nur Cluster mit mindestens 5 Pixel als COG-Kandidaten in Erwägung gezogen werden. Außerdem müssen die Pixel die Kriterien für die Rauschschwelle erfüllen (den Wert 2).
  • Spitzenschwelle – Damit eine COG-Gruppe gültig ist, muss einer der Pixel oberhalb dieses Werts liegen. Der Standardwert ist 50. Das Erhöhen der Spitzenschwelle ist bei reflektierenden Oberflächen nützlich, die glänzen oder Schimmern in der Laser Line Probe verursachen. Wenn eine Säule der Laser Line Probe mehrere Laserlichtquellen erfasst, werden nur die Gruppen oder Cluster mit mindestens einem Pixel bei Spitzenschwellwert in Betracht gezogen. Außerdem müssen Gruppen die Kriterien für Rauschschwelle und Breitenschwelle erfüllen.
  • Algorithmen – Wählen Sie eine Belichtungseinstellung:
  • Automatisch – Voll: Beim Digitalisieren wird die Belichtungseinstellung automatisch angepasst, um den richtigen Sättigungsgrad aufrecht zu erhalten. Dieser automatische Modus verwendet den gesamten Belichtungsbereich der Laser Line Probe. Möglicherweise werden Sie in diesem Modus einen leichten Geschwindigkeitsabfall bemerken, wenn sich die Laser Line Probe automatisch von einem Oberflächentyp auf einen anderen einstellt.
  • Automatisch – Hochreflektierend: Dies ist eine automatische Einstellung zur Verwendung mit reflektierenden oder glänzenden Materialien. Dieser automatische Modus verwendet die untere Hälfte des Belichtungsbereichs der Laser Line Probe.
  • Automatisch – Normal: Dies ist eine automatische Einstellung zur Verwendung mit nicht reflektierenden oder stumpfen Materialien. Dieser automatische Modus verwendet die obere Hälfte des Belichtungsbereichs der Laser Line Probe.
  • Feststehende Belichtung: Die Belichtungseinstellung ist konstant. HINWEIS: Beim Auswählen der drei Automatik-Einstellungen wird die AUTO-Taste deaktiviert, und die Belichtungs-und Rauschschwellenschieber werden ignoriert. Wenn eine der drei Automatik-Einstellungen ausgewählt wird, wird eine Belichtungsanzeige zum Dialogfeld BEREICHSSUCHER hinzugefügt. Im Dialogfeld BEREICHSSUCHER:
  • Ein grüner Punkt links oben im Dialogfeld BEREICHSSUCHE weist darauf hin, dass die Belichtung angepasst wurde und der Scan durchgeführt werden kann.
  • Die Anzeige ändert sich entweder zu einem roten „+" (plus) oder „-" (Minus) Zeichen und weist darauf hin, dass die Laser Line Probe entweder über- oder unterbelichtet ist und die Belichtung automatisch anpasst wird. Die Laser Line Probe erfasst während dieser Einstellung keine Daten, allerdings erfolgt dieser Anpassungsvorgang extrem schnell.

Während der Kalibrierung der Laser Line Probe ändert sich diese vorübergehende Einstellung zu Automatisch-Normal sofern keine Feststehende Belichtung verwendet wird.

  • Wählen Sie im Dropdown-Fenster MATERIAL die Option SPEICHERN UNTER, um eine Materialeinstellung zu speichern. Im Allgemeinen führen die für alle Einstellungen beschriebenen Standardwerte für die meisten Oberflächen zu akzeptablen Daten.

Der Parameter BELICHTUNG erfordert häufigere Anpassungen basierend auf den verschiedenen Oberflächengüten Ihres Scans. Beachten Sie, dass es aufgrund der Unmengen an Farben, Strukturen und Oberflächen keine feste Regel für diese Line Probe-Einstellungen gibt, die am besten für bestimmte Oberflächen geeignet sind. Das Auffinden der optimalen Einstellungen erfordert evtl. ein wenig Übung.

 

Zusätzliche Überlegungen

  • Falls Genauigkeit kein Problem ist, hält selbst eine fehlerhafte Messsondenkalibrierung Sie nicht von der Benutzung der Laser Line Probe ab, um das Konzept des schnellen und leichten Erfassens von Punktwolken direkt in anspruchsvolle Softwareanwendungen zu demonstrieren. Die ScanArm verwendet die neue Messsondenkalibrierung selbst dann, wenn sie fehlerhaft ist.
  • Wenn de Messsondenkalibrierung fehlschlägt, sollten Sie im Messsondenkalibrierungsprotokoll nachsehen, um wie viel die Kalibrierung fehlgeschlagen ist. Wenn der Fehler akzeptabel ist, sollten Sie in der Lage sein, effektive Scans für Anwendungen von mittlerer Genauigkeit durchzuführen.
  • Wenn innerhalb einer hoch präzisen Anwendung gemessen werden muss oder festgelegt wurde, dass die Messsondenkalibrierung erfolgreich ist, lassen Sie die Laser Line Probe für die je nach Modell empfohlene Aufwärmzeit aufwärmen.

 

 

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llp einstellungen, einstellungen, laser line probe, scannen